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Hilfe, wo ist mein Handy?!

Geldbeutel, Schlüssel und Handy. Das sind drei Dinge, die ich ständig auf mir trage. Wehe, wenn etwas davon fehlt! Dann steht das persönliche Universum schief! Hier drei Episoden:

Story Nummer 1: Gestern am Mittag nach dem Verlassen eines McDonalds-Restaurant; mein Kontrollgriff zum Handy führte ins Leere. Schreck! Hatte ich das Gerät etwa gedankenverloren auf dem Tablett gelassen und in den Müll gekippt?

Ich eilte zurück und eine sehr nette Dame vom Reinigungspersonal durchwühlte den Abfall. Erfolglos. Was dann auch nicht weiter erstaunte, denn mein Smartphone war bloss in einer andern Innentasche meiner vielen Winterjacken-Schichten als sonst… Ähmm…

Story Nummer 2: Ende Dezember dinierten wir im Restaurant auf dem Muottas Muragl Berg. Beim Aufbruch zur Bahnstation für die Talfahrt… der geneigte Leser ahnt es schon. Schnell zurück ins Restaurant, die Kellnerin rückte zur Suche eifrig die Stühle weg und die russische Gesellschaft am Nebentisch zeigte ihre blanken Handflächen als Zeichen für “Wir haben es nicht” – Hatte ich etwa so böse geguckt?

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Frühmorgens bei der Tramhaltestelle

Tipp: Wenn man morgens an der Tramhaltestelle in der Saukälte warten muss, kann man sich die Zeit vertreiben, indem man mit dem Handy bloggt.

Das geht so: Man schiesse ein Panoramafoto der gegenüber liegenden Haltestelle, bearbeite es mit einem Filter und lade es ins Internet.

Anschliessend verfasse man dort einen Text wie diesen…. und inzwischen sind einem die Finger eingefroren ;-)

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#pokeRT die 7. – für mich die 5.

image Nachdem ich die letzte Ausgabe der pokeRT-Partyreihe verpasst hatte, freute ich mich umso mehr auf den heutigen Anlass.

Thema der tradionellen Podiumsdiskussion war diesmal “Wohnen 2.0″. Die Gespräche drehten sich um Wohnungsangebot und -vermittlung, Internet-Infrastruktur und Wohnungspolitik.

Leise hätte ich mir erhofft, dass man sich auch Gedanken darüber gemacht hätte, wie sich zum Beispiel die Bewohnerinnen und Bewohner einer Siedlung über Social Media besser vernetzen können oder wie etwa Eigentümer diese Kanäle nutzen, um (potentielle) Mieterinnen und Mieter direkter anzusprechen.

Denkbar wäre auch die gegenseitige Vermittlung von Dienstleistungen oder die Unterstützung bei alltäglichen Einkaufs-, Babysitting- und Putzpflichten.

Aber wie das halt so ist, die Zuhörer wissen immer alles besser als die auf der Bühne im Rampenlicht… ;-)

Ich für meinen Teil habe mich allerdings in erster Linie gefreut, bei pokeRT Leute zu treffen und mit ihnen zu plaudern. Darum möchte ich den Machern und Sponsoren rund um diesen Event einmal mehr für ihr Engagement danken!

Zu meiner Schande muss ich sagen, dass ich wegen dem “Social Networking” das Musikangebot nach der Podiumsdiskussion eher links liegen gelassen habe und daher auch nicht gross darüber berichten kann. Nächstes Mal – am 17. April – werde ich das hoffentlich wieder besser zu schätzen wissen.

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